REZENSION: Dark Elements 03 – Sehnsuchtsvolle Berührung
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Titel: Dark Elements – Sehnsuchtsvolle Berührung
( #3 Dark Elements)
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Preis: 16,90 €
Verlag: Harper Collins Germany
Seiten: 304
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Klapptext:
„Wer die Wahl hat, hat die Qual – Layla weiß bald nicht mehr, wo ihr der Kopf steht, vom Herzen ganz zu schweigen. Die dunkle Seite der Macht lockt in Gestalt des sexy Dämonen-Prinzen Roth, der die Abgründe ihrer Seele besser kennt als jeder andere. Aber da ist auch noch der attraktive Wächter Zayne, ihre plötzlich gar nicht mehr so unerreichbare Jugendliebe. Während sie noch mit ihren verwirrenden Sehnsüchten ringt, droht ein höllischer Feind alles zu vernichten, was ihr wichtig ist. Hoffnungslos verstrickt in ein Gespinst aus Lügen und Geheimnissen, bleibt Layla nur die Flucht nach vorn – in einen Krieg, den sie unmöglich allein gewinnen kann …“


Ich denke, so gut wie jeder weiß, dass ich ein riesiger Fan von Jennifer L. Armentrout bin und so habe ich dem Ende der „Dark Elements“ Reihe mit einem lachendne und einem weinenden Auge entgegengefiebert.
Ich wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte endet, aber ich wollte nicht DASS die Geschichte endet. Ihr merkt mein Problem, oder?
Ja, so war es dann schließlich auch beim Lesen und bis heute weiß ich nicht, wie ich dieses Buch bewerten soll.
Es war (wie nicht anders zu erwarten) wiedermal großartig, jedoch hat mir etwas gefehlt. Vielleicht kommt nur mir diese Veränderung so merkwürdig vor, weil die Story viel düsterer ist, als in den ersten beiden Bänden, aber ich finde, die Charaktere und die Geschichte haben in diesem Band an Charme verloren.
Ich bin gefühlsmäßig teilweise nur schwer in die Geschichte reingekommen, konnte nicht so mitfühlen, wie ich es von den Armentrout Büchern kannte.
Das Buch ist keineswegs schlecht, im Gegenteil. Es liegt an mir, wirklich.
Es ist unfassbar schwer für mich es so auszuformulieren, dass Aussenstehende auch wirklich nachvollziehen können, wo mein Problem liegt, wo ich es doch selbst nicht weiß.
Noch nie, wirklich NOCH NIE ist mir eine Rezension so schwergefallen, das könnt ihr mir glauben.
Kennt ihr das, wenn ihr euch etwas zu Essen macht und es wirklich gut ist, aber eine bestimmte Zutat fehlt, sodass es euch vom Hocker haut und ihr aber nicht wisst, was genau dies sein könnte?
So fühle ich mich bei diesem Buch.
Es passieren teilweise Dinge, die mich positiv schockiert haben und dann gibt es Dinge, die ich Jennifer L. Armentrout wirklich von tiefsten Herzen übel nehme und ich bis heute ihren Gedankengang nicht nachvollziehen kann.
Selbst jetzt noch macht diese eine, klitzekleine und doch extrem wichtige Sache mich so dermaßen wütend, dass ich dem Buch nur böse blicke zuwerfe.
Und doch liebe ich es, auch wenn ich es innerlich mit einem kleinen Teil meines Herzens hasse.
Es enttäuscht mich selbst, aber ich kann diesem unglaublichen Buch aufgrund meiner verworrenen Gefühlswelt nur drei von fünf Sternen geben.

REZENSION: Until Friday Night – Maggie & West
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Titel: Until Friday Night – Maggie & West
( #1 Field Party)
Autorin: Abbi Glines
Preis: 8,99 €
Verlag: Piper
Seiten: 304
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Klapptext:
„Nach außen hin ist West Ashby der gut aussehende Football-Held, der die Lawton Highschool zur Meisterschaft führen wird. Innerlich wird er jedoch von Ängsten um seinen krebskranken Dad zerfressen, und er kann mit niemandem darüber sprechen, da niemand davon erfahren soll. Als West eines Abends aber nicht mehr weiterweiß, vertraut er sich bei einer Party dem Mädchen an, das ihn bestimmt nicht verraten wird: Maggie, die seit einem schrecklichen Ereignis in ihrer Familie nicht mehr spricht. Umso mehr überrascht es West, als sie ihm plötzlich doch antwortet und dass er fortan an nichts anderes mehr denken kann, als an ihre sanfte Stimme und ihre weichen Lippen. “


Abbi Glines ist mit der Geschichte rund um Maggie und West etwas ganz ganz Großartiges gelungen.
Bereits von den ersten paar Seiten hat mich die Geschichte der beiden für sich eingenommen und ich konnte das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen. Ich würde sogar behaupten, dass dies ihr bestes Buch bisher ist!
Das Buch wird im Wechsel zwischen beiden Protagonisten geschrieben, welche einem beim Lesen einen deutlichen Einblick in deren Köpfe geben, sodass man Denk- und Handlungsweisen nachvollziehen kann.
Statt sich wie alle anderen Jugendlichen Gedanken darüber zu machen, welches Kleid sie zum Homecomingball anziehen müssen, wann wohl das nächste Footballspiel ist usw, haben Maggie und West noch ganz andere Sorgen.
Maggie hat in ihrer Kindheit etwas unglaublich Tragisches erlebt, weshalb sie aufgehört hat zu sprechen und erst durch die Begegnung mit West fühlt sich Maggie wieder in der Lage, ihre eigene Stimme zu verkraften.
West hingegen spielt in der Nähe der Anderen den tapferen Kerl, doch hat er zu Hause mit Dämonen zu kämpfen, denn sein Vater ist totkrank. West hält es kaum aus, seinem geliebten Vater beim sterben zuzusehen und doch möchte er so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringen.
Gemeinsam mit Maggie und West habe ich gelacht und geweint, viel geweint.
Beide sind sie in irgendeiner Form gebrochen und so unterschiedlich sie zu sein scheinen, ähneln sie sich doch auch ungemein. Sie sind füreinander da und auch wenn sie es nicht merken, stärken sie den jeweils anderen mit ihrer bloßen Anwesenheit, sie ermöglichen einander, dass das Leben lebenswert ist, ach wenn schlimme Dinge passieren, solange sie sich nur lieben.
Jedes Mal, wenn ich das Buch sehe oder es in die Hand nehme, bildet sich ein Kloß in meinem Hals und ich komme einfach nicht von dieser wunderbaren Geschichte los.
Man merkt deutlich, dass Abbi Glines beim Schreiben ihr Herzblut in die Story gesteckt hat, denn es scheint mir schier unmöglich, dieses Buch zu lesen und sich nicht in die Geschichte und die Personen zu verlieben.
Wow, einfach nur wow.

REZENSION: Die Farben des Blutes 02 – Gläsernes Schwert
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Titel: Die Farben des Blutes 02 – Gläsernes Schwert
(#2 Die Farben des Blutes)

Autorin: Victoria Aveyard
Preis: 21,99 €
Verlag: Carlsen
Seiten: 576

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Klapptext:
„ In letzter Sekunde wurden Mare und Prinz Cal von der Scharlachroten Garde aus der Todesarena gerettet. Die Rebellen hoffen, mit Hilfe der beiden den Kampf gegen die Silber-Herrschaft zu gewinnen. Doch Mare hat eigene Pläne. Gemeinsam mit Cal will sie diejenigen aufspüren, die sind wie sie: Rote mit besonderen Silber-Fähigkeiten. Denn auch der neue König der Silbernen, ihr einstiger Verlobter, hat es auf diese Menschen abgesehen. Aber schnell wird klar, dass er eigentlich nur eins will – und zwar um jeden Preis: Mare.“

Mare und Cale konnten dem Tod gerade noch so entkommen und befinden sich nun in der Obhut der Scharlachroten Garde.
Doch der dortige Befehlshaber verfolgt nicht dieselben Interessen wie Mare. Während sie die Liste derjenigen abarbeiten will, um diejenigen zu retten, die wie sie ebenfalls über spezielle Fähigkeiten verfügen, sieht der oberste Befehlshaber in ihnen eine Bedrohung.
Gemeinsam mit Cal, Farley, ihrem doch sehr lebendigen Bruder Shade und einigen anderen macht sie sich auf eigene Faust auf die Suche diejenigen zu beschützen, die wie sie sind.
Doch natürlich durchkreuzt auch Maven immer wieder ihre Pläne um an das zu gelangen, wonach er am meisten giert: Mare.


Die Story setzt genau dort an, wo der erste Band geendet hat und verspricht viel Spannung, welche im Verlauf des überaus dicken Buches nie abnimmt.
Natürlich bekommt man hin und wieder ein merkwürdiges Gefühl ihm Magen (zumindest ging es mir so) und man wird dementsprechend nicht überrascht, dass dann tatsächlich etwas passiert, jedoch ist man darüber überrascht, WAS passiert.
Nie hätte ich gedacht, dass „Gläsernes Schwert“ „Die rote Königin“ noch toppen kann, doch ist dies wirklich passiert. Ich bin absolut begeistert und kann meine Liebe für diese Reihe kaum in Worte fassen!
Teilweise musste ich Seiten zurückblättern, um mir vollkommen sicher zu sein, dass ich tatsächlich das Richtige gelesen habe, weil manche Stellen zack auf zack gingen. Viele Dinge wurden nicht schöngeredet, sondern knallhart präsentiert. So auch Mavens ziemlich unschönen Gesten, um Mare zu präsentieren, dass er sie zurückhaben will.
Der Typ ist einfach die Hölle.
Lediglich das Ende bzw der Epilog haben mich etwas verstört. Es ging mir dann doch etwas zu schnell und bis heute, einige Tage nachdem ich das Buch beendet und mich mit Freunden darüver ausgetauscht habe, habe ich es noch immer nicht begriffen.
Ich freue mich jedoch auf den dritten Band, auch wenn es noch Ewigkeiten dauern wird, bis ich dieses Schätzchen in den Händen halten werde.
Lange habe ich mit mir gekämpft und aufgrund des Endes überlegt, wie ich das Buch bewerten soll, kann jedoch keinen Stern abziehen, da mich der Rest des Buches unglaublich überzeugt hat (und das, obwohl ich beim Tod einer wichtigen Person als gigantische Heulsuse nicht geweint habe. Was vielleicht auch daran liegen könnte, dass ich bereits vor Monaten gespoilert worden bin).

Die Links zu den Rezensionen der anderen Ladys, die mit mir die Blogtour geleitet haben, findet ihr hier: (einfach auf die Namen klicken)
Anna, Rebecca, Sharon, Danielle, Jacquelin

REZENSION: Verliebt in Mr. Daniels
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Titel: Verliebt in Mr. Daniels
Autorin: Brittainy C. Cherry
Preis: 9,99 €
Verlag: Egmont LYX
Seiten: 384
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Klapptext:
„Unsere Liebe verboten zu nennen ist einfach. Einfacher, als zu erkennen, dass wir vom ersten Moment an Seelenverwandte waren. Ich denke, wir sind beides: verbotene Seelenverwandte. Ich hatte nicht vor, mich in ihn zu verlieben, als ich nach Wisconsin kam. Ich hatte weder geplant, in Joes Bar zu stolpern, noch mich Hals über Kopf in Daniels Musik zu verlieren. Ich hatte ja keine Ahnung, dass allein seine Stimme all meine Sorgen wenigstens für einen kurzen Moment vertreiben könnte. Ich wusste nicht, dass sich so das Glück anfühlt. Unsere Liebe war mehr als nur Leidenschaft. Es ging um Familie. Um Verlust. Um das Gefühl, wieder lebendig zu sein. Unsere Liebe war verrückt und schmerzhaft. Sie bestand aus Lachen und Weinen. Sie war wie wir. Und allein deshalb werde ich es niemals bereuen, dass ich mich in meinen Lehrer Mr Daniels verliebt habe!“

Mit gerade mal neunzehn Jahren verliert Ashlyn ihre geliebte Zwillingsschwester Gabrielle an den Krebs.
Nach der Beerdigung berichtet ihr ihr Vater, den sie eigentlich nur von Gutscheinen zu Geburtstagen und Weihnachten, dass ihre Mutter entschlossen hat, Ashlyn solle ihr letztes Schuljahr an der Highschool an der Schule ihres Vaters beenden.
Mit im Gepäck eine Kiste mit Briefen ihrer verstorbenen Schwester, die sie jedoch nur zu bestimmten Ereignissen öffnen darf, welche auf einer Liste durchnummeriert sind.
Auf dem Weg nach Wisconsin sieht Ashlyn bereits im Zug einen unglaublich attraktiven jungen Mann.
Diesen trifft sie kurz darauf wieder und er lädt sie ein, zu seinem Auftritt in eine Bar zu kommen.
Sofort ist Ashlyn von Daniel Daniels Musik angetan und bekommt nicht genug von ihm und ihm geht es andersrum genauso.
Auch Daniels Seele ist von schweren Schicksalsschlägen stark belastet, doch gemeinsam schaffen sie es, sich aus den Tiefs zu ziehen.
Wäre da nicht ein Problem: Daniel ist Ashlyns Lehrer und eine Beziehung zwischen den Beiden scheint unmöglich.


Ich habe mir aufgrund der reichlichen Schwärmereien anderer Blogger, oder auf Facebook und Instagram viel von diesem Buch erhofft und wurde keineswegs enttäuscht.
Bereits auf den ersten Seiten, als Ashlyn den ersten von vielen Briefen ihrer verstorbenen Schwester öffnet, hat mich das Buch emotional für sich eingenommen. Ich war begeistert, wie schon lange nicht mehr. Doch zeitgleich hat es mir auch das Herz gebrochen. Ich fand es unglaublich schade, dass ich Gabrielle nicht kennenlernen durfte, denn sie schien so ein wundervoller Mensch zu sein.
Ich habe mit Ashlyn gelacht, geweint, mich mit ihr zusammen in Daniel Daniels verliebt und wieder geweint, als es so schien, dass diese armen Seelen nie zueinanderfinden werden.
Es gab viele Charaktere, die ich absolut scheußlich fand, dafür haben die Charktere, die sich heimlich in mein Herz geschlichen haben, dies sofort wieder ausgeglichen. Von einigen wundervollen Charakteren musste ich Abschied nehmen und habe dabei geheult wie ein Schlosshund. Ich glaube es gab nur wenige Seiten des Buches, die tatsächlich trocken geblieben sind.
Schon lange hatte ich kein Buch mehr, welches mein Herz gebrochen, aber auch geheilt hat.
Ich danke Brittainy C. Cherry für diese unglaublich herzergreifende Geschichte, die ich jedem nur ans Herz legen kann.
Ihr werdet sie lieben, davon bin ich fest überzeugt.

REZENSION: Laterne im Schneesturm
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Titel: Laterne im Schneesturm
Autorin: Natascha Wahl
Preis: 9,99 €
Verlag: Edition Ecrilis
Seiten: 374
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Klapptext:
„Als Julie von ihrer Irlandreise zurückkomt, hat sie zwei Vorsätze: Eine tageschirugische Praxis zu eröffnen und ihrem Ex Freund Benjamin, der sie kurz zuvor betrogen hat, aus dem Weg zu gehen. Zweiteres klappt nur bedingt, da dieser ihr Makler ist und sie unbedingt zurückhaben will. Dann lernt Julie Spencer kennen, der nicht nur viel jünger ist als sie, sondern auch ziemlich eigenbrötlerisch und so gar nicht in ihrerer Liga spielt. Das zumindest glaubt ihr Umfeld. Und so ahnt niemand, dass sich zwischen den Beiden eine zarte Liebesgeschichte anbahnt. Nur dass Benjamin, in Wahrheit nicht mit Immobilien, sondern mit Leichenteilen handelt. Deshalb ist nicht nur Julies Leben in Gefahr….“


„Laterne im Schneesturm“ ist eines der wenigen Bücher, die ich nicht recht einzuschätzen weiß.
Ich habe lange daran gesessen, wirklich, dies ist für mich mehr als untypisch.
Es gab Aspekte im Buch, die mir wirklich gefallen haben, so zum Beispiel die Liebesgeschichte zwischen Julie und Spencer.
Die Story um die Beiden und auch Benjamin herum ist sowohl romantisch, als auch spannend. Julie und Spencer kamen mir häufig wie ein verknalltes Teenagerpärchen vor, was mich teilweise lachen, aber auch die Augen verdrehen lies. Sie waren süß, aber die Liebesgeschichte ging mir zu schnell, sie wirkte für mich nicht authentisch. Auch dieses hin und her, weil er jünger ist als sie, hing mir aus den Ohren raus. Na und? Wer bestimmt schon, wen man lieben darf und wen nicht? Solange sie nicht 80 und er 15 ist, sollte alles im Lot sein.
Benjamin hingegen versprühte keinerlei Emphatie, er war mir vom ersten Moment an unsymphatisch und das muss schon was heißen.
Der Schreibstil von Natascha Wahl ist wirklich gut und doch konnte mich die Story nicht hunderprozentig abholen.
Ich hatte mir von der Beschreibung des Klappentextes mehr erhofft. Doch was dies genau ist, kann ich nicht benennen.
Vielleicht ist genau dieses fehlende Etwas der Grund dafür, dass ich das Buch gefühlt öfter beiseitegelegt habe, statt es tatsächlich in der Hand zu halten.
Hinzu kommt, dass der Klappentext meiner Meinung nach den Großteil der Story bereits erzählt, vieles war ziemlich vorhersehbar und hat mir beim Lesen die Spannung genommen.
Wirklich schade, ich hatte mir mehr von diesem Buch erhofft. Trotzdem würde ich es weiterempfehlen. Es gibt bestimmt jemanden, den dieses Buch von dort abholt, wo es mich nicht erwischt hat.
Drei von fünf Sternen dafür.

REZENSION: Ein ganzes halbes Jahr
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Titel: Ein ganzes halbes Jahr
Autorin: Jojo Moyes
Preis: 9,99 €
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
Seiten: 544
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Klapptext:
„Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.
Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.
Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.
Die Liebesgeschichte von Lou und Will.“

Luisa Clark ist eine 27 Jahre alt und in jeglichen Bereichen ihres Lebens festgefahren.
Sie wohnt seit ihrer Geburt in ein und demselben Dorf bei ihren Eltern, mitsamt ihrer älteren Schwester und deren Sohn, arbeitet in einem Café und ist seit sieben Jahren mit ihrem Freund Patrick zusammen, der einzig und allein für sein Lauftraining und seine Fitness lebt und von dem sie sich sicher ist, dass sie ihn eigentlich nicht liebt, doch kommt sie einfach nicht von ihm los.
Will hingegen ist das Abbild eines Geschäftsmannes. Er hat keinerlei Geldsorgen und zudem noch eine ansehnliche Freundin.
Sein Leben könnte nicht besser sein, bis ein Verkehrsunfall ihn in einen Rollstuhl befördert. Und das für immer.

Seinen Eltern hat WIll noch ein halbes Jahr gegeben. Ein ganzes halbes Jahr, in dem seine Eltern verzweifelt versuchen, ihn dazu zu bringen, neuen Lebenswillen zu schöpfen. Und wie es der Zufall so will, soll dieser Lebenswillen Luisa sein, als diese schließlich ihren Job im Café verliert und auf Umwegen schließlich bei der Familie Traynor landet.


„Ein ganzes halbes Jahr“ ist eines dieser Bücher, die du zeitgleich liebst und hasst.
Aus positive, herzbrechende Art und Weise.
Lou ist einfach großartig, sie ist außergewöhnlich und schräg und trotzdem so abgrundtief normal. Will hingegen ist anfangs ein Arsch, doch wenn man hinter den Sinn seines Verhaltens kommt, muss man ihn einfach lieben. Immer wieder versucht er Lou von sich zu stoßen, doch braucht sie das Geld, welches sie für diesen Job bekommt und lässt so jede von Will’s Gemeinheiten über sich ergehen.
Die Story beinhaltet sowohl Momente, die mich zum Lachen und auch zum Weinen gebracht haben. Es blieb mir gar nichts anderes übrig, als von Lou und Will gefangen genommen zu werden und mich in beide zu verlieben.
Jojo Moyes ist mit diesem Buch etwas ganz großartiges gelungen.
Absoluter Suchtfaktor. Dafür gibt es fünf von fünf Sterne!

REZENSION: The Club – Flirt
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Titel: The Club – Flirt
(The Club #1)
Autorin: Lauren Rowe
Preis: 12,99 €
Verlag: Piper
Seiten: 400

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Klapptext:
„Jonas muss verrückt geworden sein. Immerhin hat er sich gerade bei einer sündhaft teuren Datingagentur angemeldet, obwohl es in Seattle mehr als genug Frauen gibt, die mit ihm zusammen sein wollen. Aber genau deshalb braucht er »The Club«: Er möchte nicht nur eine einzige Frau glücklich machen. Im Gegenteil. Er liebt die Abwechslung und genießt seine Freiheit. Zumindest bis er am nächsten Morgen seine E-Mails öffnet und eine private Nachricht der Mitarbeiterin entdeckt, die seine Anmeldeunterlagen ausgewertet hat. Sie möchte anonym bleiben, muss nach Jonas‘ Lobeshymnen auf sich selbst aber einfach etwas loswerden, das sein übergroßes Ego zutiefst erschüttern dürfte … Dann verrät sie ihm ihr intimstes Geheimnis, und er weiß sofort: Sie ist perfekt. Er muss sie zu finden. Sofort. Koste es, was es wolle.“

 
Um ihr Studium zu finanzieren, arbeitet die 24jährige Sarah bei einer gutbezahlten Onlinedating-Agentur.
Nach ihrer Probezeit folgt schließlich ihr erster eigener Auftag und schon liegt ihr die Bewerbung von Jonas vor der Nase. Jonas beschreibt sich selbst als „Frauenflüsterer“, dem nichts wichtiger ist, als der Orgasmus der Frau, mit der er schläft.
Auch wenn sie die Bewerbung zu Teilen abstoßend findet, kann Sarah nicht leugnen, dass sie Jonas‘ Bewerbungstext nicht kalt lässt. Gegen jede Vernunft nimmt sie schließlich Kontakt zu ihm auf und schleudert ihm schonungslos ihre Meinung entgegen.
Jonas ist hellauf begeistert von ihrer Nachricht ung setzt alle Heben in Bewegung, um herauszufinden, wer am anderen Ende der Mails sitzt.
Als er Sarah schließlich ausfindig macht und sie kontaktiert, ziert sie sich vorerst, sie hat schließlich einen Job zu verlieren, doch da Jonas es sich in den Kopf gesetzt hat, sie kennen zu lernen, bleibt Sarah nichts anderes übrig und sie willigt einem Treffen zu, dass vor sexueller SPannung nur so zu knistern droht.
Nie hätte Sarah sich träumen lassen, dass der unglaublich attraktive Typ mit einer Spur Traurigkeit im Blick ihre komplette Welt auf den Kopf stellen würde.


Bereits am Anfang war ich von Jonas‘ Großspurigkeit unglaublich abgeschreckt und kann nicht verstehen, was Sarah an seiner Bewebung anziehend gefunden hat. Was gibt es schließlich Schlimmeres als einen Kerl, der komplett von sich überzeugt ist?
Ich möchte nicht zuviel verraten, aber seine Bewerbung hat mich mehr als nur abgeschreckt. Er stellt sich und seine sexuellen Handlungen über alles Andere, vergleicht sich selbst mit Gott.
Und so zieht sih das leider durch das gesamte Buch.
Sarah hingegen ist niedlich, sie hat mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen und steht auch zu ihren Fehlern. In der sich aufbauenden Beziehung zu Jonas blüht sie nahezu auf.
Zur Mitte hin hat mir die Story immer besser gefallen und ich konnte es für einige Stunden nur schwer aus der Hand legen. Doch als die Beziehung enger wurde (bereits nach wenigen Tagen) und beide an das L-Wort dachten, musste ich leider viel zu oft genervt die Augen verdrehen.
Leute, ihr kennt euch gerade mal eine Woche. Wie alt seid ihr bitte?
Schimpft mich verbittert und unromantisch, aber es gibt in Büchern fast nichts Schlimmeres, als solch einen Quatsch.
Und dann noch seine Versessenheit und das ständige Pogetätschel, bärgs.
Hier ein kleiner Tipp an alle Männer: KEINE FRAU STEHT DARAUF, AUF IHREN HINTERN REDUZIERT ZU WERDEN!!
Das Ende war einfach, naja, stumpf. Ich habe schon die ganze Zeit über mit sowas gerechnet, vor allem, nachdem Sarah herausgefunden hat, was tatsächlich hinter „dem Club“ steckt. Diese Erkenntnis kam ihr zu meiner Überraschung ziemlich spät, mir war das schon nach Jonas erstem Treffen mit einem Clubmitglied klar.

Da ich Sarah und ihre Freundin Kat echt mochte, Jonas auch den einen oder anderen (wenn auch seltenen) Lichtblick in mir geweckt hat und die Story wirklich Potential hätte, was aber leider nicht vollständig ausgeschöpft worden ist, vergebe ich knappe 3 von 5 Sternen.

REZENSION: Dark Love – Dich darf ich nicht lieben
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Titel: Dark Love – Dich darf ich nicht lieben
( #1 Dark Love)
Autorin: Estelle Maskame
Preis: 9,99 €
Verlag: Heyne Verlag
Seiten: 464
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Klapptext:
„Die 16-jährige Eden ist genervt: Sie soll den ganzen Sommer bei ihrem Vater verbringen, der eine neue Frau geheiratet hat. Immerhin wohnt er in Los Angeles, und so hofft Eden auf heiße Nachmittage am Strand und coole Partys. Nie jedoch hätte sie sich träumen lassen, was sie dort erwartet: nämlich ihr absolut unmöglicher neuer Stiefbruder, der 17-jährige Tyler. Der pöbelt sich durch die gepflegte Willkommensparty, beleidigt alle, inklusive Eden, und zieht türenschlagend wieder ab. Eden ist zugleich abgestoßen und fasziniert von ihm. Denn seine smaragdgrünen Augen verraten, dass irgendwo in ihm eine sehr verletzliche Seele ist, die sich mit extrem grobem Äußeren panzert. Und auch Tyler scheint wider Willen von Eden angezogen zu sein … „

Eden soll den kompletten Sommer über bei ihrem Vater und seiner neuen Patchworkfamilie verbringen. Natürlich ist sie vorerst wenig begeistert, doch versucht sie das Beste aus ihrer Situation zu machen.
Immer, wenn sie gerade denkt, dass sich alles bessert, taucht einer ihrer Stiefbrüder auf und ihre Stimmung sinkt auf den Tiefpunkt.
Tyler ist nämlich der absolute Bad-Boy, er raucht, trinkt und macht all die Dinge, die man besser nicht tut.
Doch so sehr er sie auch aufregt, hat er etwas an sich, dass ihn äußerst interessant macht. Eden kann nicht anders, als verbissen zu versuchen, hinter seine Mauer zu kommen.


„Dark Love“ hatte mich bereits im ersten Kapitel von sich eingenommen, sodass ich das Buch so gut wie gar nicht aus der Hand legen konnte.
Es hat mich aus einer Leseflaute gerissen und mich danach genau in dem Tief liegen gelassen, aus dem es mich eigentlich hätte herausholen sollte.
Eden ist ein unglaublich charakterstarkes, junges Mädchen, sie kann aber auch patzig und zickig sein, doch bleibt sie bei ihrer Meinung und lässt sich nicht verbiegen.
Ich mochte sie sofort. Auch wenn sie eigentlich keine Lust hatte, ihren Vater und seine neue Familie zu besuchen, willigt sie ein und fliegt zu ihm. Ihre Gewissensbisse gegenüber ihrer Stiefmutter waren nachvollziehbar. Sie konnte zwar nicht anders, als die neue Frau ihres Vaters auf irgendeine Weise ins Herz zu schließen, doch wer möchte schon zugeben, dass man das „Stiefmonster“ gern hat?
Tyler und Eden unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Er ist ein Draufgänger, anscheinend durchgehend high und schlecht drauf. Selbst seiner Freundin gegenüber verhält er sich wie der größte Blödmann.
Doch Eden findet immer größeres Interesse an ihm und versucht, hinter die Mauer, die er errichtet hat, zu blicken und seine Geheimnisse aufzudecken.
Okay, ich muss gestehen, dass ich selbst supergern wissen wollte, was es mit Tylers Verhalten auf sich hatte und war sehr erleichtert, als Eden zu ihm durchdringen konnte.
Auch wenn sie Stiefgeschwister sind und eigentlich „verboten“ sind, finde ich die Gefühle, welche die beiden füreinander hegen supersüß. Ich würde mir wirklich wünschen, dass sie zusammen sein könnten, da vorallem Eden Tyler guttut.
Ich bin gespannt, wie es in den Folgebänden mit den beiden weitergehen wird.

Fünf von fünf Sternen für Eden, Tyler und ihre geheime Lovestory.

REZENSION: Taking Chances – Im Herzen bei dir
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Titel: Taking Chances – Im Herzen bei dir

Autorin: Molly McAdams
Preis: 9,99 €
Verlag: MIRA Taschenbuch
Seiten: 480

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Klapptext:
„Harper wächst unter dem strengen Regiment ihres Marine-Dads auf. Sie zählt die Tage, bis sie aufs College gehen kann, um endlich die Dinge zu erleben, von denen sie bislang nur gehört hat: Flirten, Daten, Küssen. Gleich auf der ersten Party trifft sie Chase, der all das ist, was ihr Vater hasst: sexy, wild, verwegen. Nur mühsam widersteht Harper seinem Bad-Boy-Charme. Obwohl sie sich kurz darauf in seinen attraktiven Mitbewohner Brandon verliebt, scheint ihr Körper jedes Mal vor Verlangen zu vibrieren, sobald Chase in der Nähe ist. Sie ist überglücklich mit Brandon, aber auch ihre Gefühle für Chase werden immer stärker. Ein unvergessliches Wochenende lang gibt sie der Versuchung nach – und plötzlich ist nichts mehr, wie es war …“

Harper ist frisch auf dem Collage und möchte ihre neu gewonnene Freiheit, abseits vom Marinestützpunkt ihres Dads vollkommen auskosten.
Bereits am ersten Wochenende stürzt sie sich in eine Party mit ihrer Mitbewohnerin und trifft dort natürlich auf den Frauenheld schlechthin, Chase, der sich als Bruder ihrer Mitbewohnerin Bree entpuppt.
Harper ist von Chase vollkommen fasziniert, auch wenn sie ihn hauptsächlich unsympathisch findet.
In ihrer ersten Woche auf dem Collage trifft sie hingegen auf Brandon, der absolut perfekt zu sein scheint und ihr Herz zum Schmelzen bringt.
Bereits nach zwei Tagen beschließen die Beiden, sich auf eine Beziehung einzulassen und Harper ist von ihren Gefühlen für Brandon überwältigt, doch schlägt ihr verräterisches Herz jedes Mal ein klein wenig schneller, wenn sie Chase begegnet.


Achtung! Kann Spoiler enthalten!
Dieses Buch hat mir wirklich den letzten Nerv geraubt.
Da entkommt Harper (18 Jahre) endlich den Fängen ihres verhassten Vaters, der sich einen Dreck um sie gekümmert hat, besucht ein Collage, das am anderen Ende des Landes liegt und stürzt sich Hals über Kopf in eine Beziehung mit einem Kerl, den sie gerade mal zwei Tage kennt. Nicht zu vergessen, dass sie umgehend von der großen Liebe spricht.
NACH ZWEI TAGEN!!
Aber ihr Herz gehört nicht nur Brandon, sondern auch Chase, obwohl sie ihn eigentlich richtig ungehobelt und blöd findet, da sie sich ständig in die Haare bekommen.
Harper wiederholt immer wieder, dass Brandon der Richtige für sie ist, doch wenn ihr Herz ebenfalls bei Chase höher schlägt kam es mir beim Lesen eher so vor, als würde sie versuchen sich ihre unendlichen Gefühle für Brandon nur schönzureden.
Wie nicht anders zu erwarten, findet sich Harper in einer Dreiecksbeziehung wieder, die unschöner nicht sein könnte.

SPOILERANFANG!

Da für Harper alle Typen auf dem Marinestützpunkt wie Brüder für sie waren, ist sie natürlich nicht nur ungeküsst, sondern noch eine Jungfrau. Anstatt diesen großen Schritt mit ihrem Freund Brandon zu gehen, der den Boden unter ihren Füßen küsst, schläft sie mit Chase und benutzt nicht mal ein Kondom.
Und oh, welch eine Überraschung (oder auch nicht), sie wird natürlich schwanger und muss Brandon verlassen.
Sie erzählt jedem, wer der Kindsvater ist, nur Chase nicht, bis er es schließlich selbst herausfindet.
Und wie passiert dies? Da sie bei Brandon ausziehen musste (er wohnt in demselben Wohnheim wie Chase), haben die Eltern von Bree und Chase sie dazu „überreden“ können, bei ihnen einzuziehen, da sie ja ihr Enkelkind erwartete und auch selbst wie eine zweite Tochter für sie ist. Ja ja, super.
Chase findet also die Ultraschallfotos in der Küche, da diese natürlich immer herumliegen müssen, damit sie bei Bedarf immer angesehen werden können.
Schließlich kommen Harper und Chase zusammen, doch hegt sie tief in ihrem Herzen noch immer Gefühle für Brandon.
Wie schafft es die Autorin, aus so einem Schlamassel wieder herauszukommen?
Richtig, sie killt einen von den beiden Kerlen.
Wundervoll, ich bin so begeistert!

SPOILERENDE!

Bevor ich mich noch weiter auf den Handlungsstrang konzentriere, der nicht hätte schlechter sein können, obwohl die Story echt Potential hatte, jetzt etwas Positives:
Brandon.
Brandon war wirklich die einzige Person in der ganzen Geschichte, den ich mochte.
Er hat es mir leicht gemacht, mit ihm mitzufühlen und ihn gern zu haben. Im Gegensatz zu Harper und Chase war sein Charakter auch nicht so flach.
Chase ist eh nicht lange da, Harper ist einfach nur schlecht und ich wollte sie beim Lesen regelmäßig packen und würgen!
Natürlich ist es manchmal so, dass man zwei Menschen gleichzeitig liebt (aber nicht bereits nach zwei Tagen!!!), doch hat sie die Beziehungen zwischen den beiden Kerlen nicht danach gewechselt, wen sie mehr wollte, sondern mit wem es ihr gerade angenehmer war.
Auch das Ableben eines der beiden Kerle wird unglaublich dramatisch dargestellt, hinterher wird jedoch weniger emotional darauf eingegangen. Natürlich trauert sie, aber nicht so, wie es gesund wäre. Erst steckt sie in tiefer Trauer, dann macht sie einen auf „Alles ist schön“.
Ebenso das Ende des Buches. Ein kurzer dramatischer Einzug, dann das Happy End, welches nicht sonderlich authentisch gewirkt hat.
Schade drum.

Ich habe mit mir gekämpft, doch kann ich diesem Buch nicht mehr als zwei von fünf Sternen geben.
Zudem entschuldige ich mich für diese außerordentlich unprofessionelle Rezension, allerdings finde ich keine anständigen Worte dafür.

REZENSION: Love & Lies 01 – Alles ist erlaubt
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Titel: Love & Lies – Alles ist erlaubt
( #1 Love & Lies)
Autorin: Molly McAdams
Preis: 8,99 €
Verlag: Heyne
Seiten: 416
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Klapptext:
„Nachdem sie in der Vergangenheit hintergangen und verletzt wurde, will Rachel lieber als verrückte Katzenlady ein einsames Dasein fristen, als jemals wieder einem Typen zu vertrauen. Schon gar nicht einem umwerfend gut aussehenden Bad Boy mit Tattoos und Harley – wie Undercover-Cop Logan »Kash« Ryan. Doch wenn er sie mit seinen stahlgrauen Augen ansieht, muss Rachel ihre gesamte Willenskraft aufwenden, um seinen sexy Körper nicht mit ihren Blicken zu verschlingen …“
Nachdem Rachel ihre Eltern bei einem tragischen Unfall verloren hat, nahm die Familie ihrer besten Freundin Candice sie bei sich auf und zogen sie wie eine weitere Tochter auf.
Rachel folgt Candice seitdem überallhin, so auch aufs College.
Nach ein paar gescheiterten Beziehungen sieht Rachel sich schon als Katzenlady, doch dann trifft sie unerwartet auf Kash, einem jungen Barkeeper, der mit seinem Cousin Mason in die Nachbarwohnung zieht.
Kash gelingt es, Rachel mit seinem Charme und Witz für sich zu gewinnen, doch wird es dabei immer schwieriger, die Wahrheit zu verbergen.
Denn Kash ist nicht der, der er vorgibt zu sein.
Er behauptet zwar ein Barkeeper zu sein, stattdessen ist er jedoch ein Undercover-Cop und auf der Suche nach einem Serienkiller.
Er versucht vergeblich, Privatleben und Job voneinander zu trennen, doch ist dies leichter gesagt, als getan.


LSchon relativ früh konnten mich Rachel und Kash für sich gewinnen. Die Beiden sind wie Feuer und Wasser, könnten unterschiedlicher nicht sein und doch haben sie es oft genug geschafft, mir mit ihren Schlagabtäuschen ein Lachen zu entlocken.
Die Beiden, sowie auch Candice und Mason sind einfach großartig und hey, ich kanns den beiden Frauen nicht verdenken, dass sie sich von den beiden Prachtexemplaren angezogen fühlen.
Die langsame Liebesgeschichte zwischen Kash und Rachel war genau nach meinem Geschmack. Es knistert gewaltig zwischen den Beiden und doch hat jeder einen Grund, weshalb sie sich nicht Hals über Kopf in eine Beziehung stürzen.
Rachel kämpft noch mit der Erinnerung an ihr letztes katastrophales Date, während Kash Rachel nicht über seine wahre Identität belügen möchte.
Die Suche nach dem Serienkiller scheint zuerst nebensächlich, nimmt dann aber vor allem zum Ende hin einen immer größeren Platz in der Geschichte ein.
Ich freue mich schon auf Band 2. Fünf von fünf Punkten!

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